wissenschaftsorganisatorisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungwis-sen-schafts-or-ga-ni-sa-to-risch

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bislang ist eine längerfristig geltende Regelung des Aufbaus und der Abläufe innerhalb der F.-Organisation trotz intensiverer wissenschaftsorganisatorischer Bemühungen seit 1967 nicht gefunden worden.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - F. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 28776
In Gesprächen mit Abraham Joffé erfuhr ich manches über seine Begegnungen mit Lenin und die wissenschaftsorganisatorischen Aufgaben, die ihm von Lenin gestellt worden waren.
Ardenne, Manfred v.: Ein glückliches Leben für Technik und Forschung: Berlin: Verlag der Nation 1976, S. 346
Forschungs-, Publikations-, Lehr- und wissenschaftsorganisatorische Tätigkeit übte er auf dem Gebiet der russischen Literatur unter Einbeziehung der Folklore, der Kultur- und Wissenschaftsgeschichte aus.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - G. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 16552
Zitationshilfe
„wissenschaftsorganisatorisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wissenschaftsorganisatorisch>, abgerufen am 19.08.2019.

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