wissenschaftstheoretisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungwis-sen-schafts-the-ore-tisch · wis-sen-schafts-theo-re-tisch

Typische Verbindungen zu ›wissenschaftstheoretisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wissenschaftstheoretisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›wissenschaftstheoretisch‹

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Dies änderte sich teilweise Ende der sechziger Jahre mit dem verstärkten Aufkommen wissenschaftstheoretischer Überlegungen innerhalb der Psychologie.
Aschenbach, Günter: Philosophie der Psychologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 28799
Wissenschaftstheoretische, wissenschaftsgeschichtliche und hermeneutisch-psychologische Untersuchungen durchdringen und überschneiden sich ständig.
Heidegger, Martin: Sein und Zeit, Tübingen: Niemeyer 1986 [1927], S. 397
Sie geht aber weniger von den alten wissenschaftstheoretischen Problemen aus, als von den finanziellen Nöten der öffentlichen Haushalte.
Die Welt, 27.11.2003
Wissenschaftstheoretischer Ort der Analyse hätte vielmehr eine kommunikative Pragmatik zu sein.
Kursbuch, 1971, Bd. 24
Das ist erstaunlich kurz gedacht, in philosophischer und wissenschaftstheoretischer Hinsicht eher bizarr.
Die Zeit, 18.11.2013, Nr. 46
Zitationshilfe
„wissenschaftstheoretisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wissenschaftstheoretisch>, abgerufen am 10.04.2020.

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