Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

worten

Worttrennung wor-ten
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

selten, Sprachwissenschaft in Sprache umsetzen und dadurch dem Bewusstsein erschließen, sich anverwandeln

Verwendungsbeispiele für ›worten‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf welch verschlungenen Wegen sie in den deutschen Wortschatz fanden, hat er in lebendigen Worten beschrieben. [Süddeutsche Zeitung, 19.04.2000]
Nach solch markigen Worten krempelte Möller die Ärmel ganz weit auf. [Süddeutsche Zeitung, 06.05.1996]
Bei solch hochtrabenden Worten wird es einem Müntefering spürbar unwohl. [Der Tagesspiegel, 04.10.2002]
Von "vielen Sympathien, aber auch manch unfreundlichen Worten", erzählt Kohl. [Süddeutsche Zeitung, 10.03.2000]
Von "vielen Sympathien, aber auch manch unfreundlichen Worten" erzählt Kohl. [Süddeutsche Zeitung, 10.03.2000]
Zitationshilfe
„worten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/worten>.

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