Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

wumm

Wortbildung  mit ›wumm‹ als Grundform: Wumme
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

lautm. für einen plötzlichen, dumpfen Laut oder Knall, Aufprall

Typische Verbindungen zu ›wumm‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wumm‹.

Verwendungsbeispiele für ›wumm‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch auf den Wumm der technischen Entwicklung und auf den Startvorteil der staatsmonopolistischen Abstammung kann er sich auf Dauer nicht verlassen. [Die Zeit, 13.08.2003, Nr. 33]
Für die Kupplung braucht man den Wumm eines Profikickers, und die Pedale hängen so eng nebeneinander, dass ich gewarnt wurde, keine breiten Schuhe zu tragen. [Die Zeit, 22.07.2004, Nr. 31]
Mit Wumm und Ping, alle Widersprüche auf einen Blick, Short‑Cut‑mäßig, wir verstehen schon. [Die Zeit, 13.01.2000, Nr. 3]
Denn als Vertreter eines seit 1154 beurkundeten germanischen Adelsgeschlechts sollte der Vater des TV‑Köters »Wumm« den idealen Anlaß bieten. [konkret, 1988]
Sie imitieren Explosionen mit lautem „Wauh“ und „Wumm“ und schlagen sich gegenseitig auf die Schulter. [Die Zeit, 09.06.1972, Nr. 23]
Zitationshilfe
„wumm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wumm>.

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