wutbebend

GrammatikAdjektiv
Worttrennungwut-be-bend (computergeneriert)
Rechtschreibregeln§ 36 (1.1)
eWDG, 1977

Bedeutung

gehoben
Beispiel:
wutbebend ballte er die Fäuste

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als sie keuchend, beschmutzt, wutbebend ihre Stellung wieder erreicht hatten und in ihre Unterstände krochen, fanden sie ein Kind darin vor.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 04.03.1915
Der Holländer stand wutbebend auf, fetzte sich bis zum Ende des Trainings mit Kovac in jeden Zweikampf.
Bild, 06.08.2003
Sie standen sich wutbebend gegenüber.
Simmel, Johannes Mario: Es muß nicht immer Kaviar sein, Zürich: Schweizer Verl.-Haus 1984 [1960], S. 915
Zitationshilfe
„wutbebend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wutbebend>, abgerufen am 21.05.2019.

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