zerbrechlich

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungzer-brech-lich (computergeneriert)
Wortzerlegungzerbrechen-lich
Wortbildung mit ›zerbrechlich‹ als Erstglied: ↗Zerbrechlichkeit
eWDG, 1977

Bedeutungen

1.
leicht zerbrechend
Beispiel:
eine zerbrechliche Vase aus dünnem Glas
2.
gehoben zart, feingliedrig
Beispiele:
das junge Mädchen wirkte zart und zerbrechlich
die zerbrechliche Figur dieser alten Dame

Thesaurus

Synonymgruppe
dünn · ↗fragil · ↗mürbe · ↗zart · zerbrechlich
Assoziationen
Antonyme
  • zerbrechlich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ego Gebilde Gefäß Gefüge Geschöpf Gleichgewicht Kostbarkeit Pianissimo Schale Waffenruhe Waffenstillstand Wesen Zartheit anmutend bleich dünn filigran gefährdet hauchdünn kostbar schüchtern spröde vergänglich verletzlich wirken wirkend zart zierlich Ökosystem ätherisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zerbrechlich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die ist allerdings, so denkt man sich etwas unfroh, allzu leicht zerbrechlich.
Die Welt, 12.02.2003
Es ist so zerbrechlich, so zärtlich, das haut mich um.
Süddeutsche Zeitung, 19.02.2000
Er war wohl so alt wie mein Vater, dreiundvierzig Jahre, aber er wirkte viel älter, zerbrechlicher.
Hein, Christoph: Horns Ende, Hamburg: Luchterhand 1987 [1985], S. 182
In ihnen bringt man selbst die zerbrechlichsten Pilze heil nach Hause.
Ulbrich, Eberhard: Essbar oder giftig?, Berlin: Grüne Post 1937, S. 7
Sie schämte sich, das kleine, zerbrechliche Ding aus seinem Buch gelockt zu haben.
Funke, Cornelia: Tintenherz, Hamburg: Cecilie Dressler Verlag 2003, S. 394
Zitationshilfe
„zerbrechlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zerbrechlich>, abgerufen am 15.11.2019.

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