zertrampeln

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungzer-tram-peln (computergeneriert)
Grundformtrampeln
eWDG, 1977

Bedeutung

umgangssprachlich, abwertend etw. gewaltsam, rücksichtslos niedertreten, zertreten
Beispiele:
eine Wiese, die junge Saat zertrampeln
Elefanten zertrampelten die Bananenstauden
zertrampelte Beete
jmdn. zertrampeln
Beispiel:
bei der Panik waren viele Menschen in Gefahr, zertrampelt zu werden

Thesaurus

Synonymgruppe
stampfen · ↗treten (auf) · ↗zertreten  ●  zertrampeln  ugs.
Oberbegriffe
Zitationshilfe
„zertrampeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zertrampeln>, abgerufen am 26.05.2019.

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