zubekommen

Grammatik Verb · bekommt zu, bekam zu, hat zubekommen
Aussprache 
Worttrennung zu-be-kom-men
Wortzerlegung zu-bekommen

Bedeutungsübersicht+

  1. [umgangssprachlich] ...
    1. 1. etw. schließen können
    2. 2. etw. zusätzlich zu etw. anderem erhalten
eWDG, 1977

Bedeutung

umgangssprachlich
1.
etw. schließen können
Gegenwort zu aufbekommen
Beispiel:
er bekam die Tür, das Schloss, den Koffer nicht zu
2.
etw. zusätzlich zu etw. anderem erhalten
Beispiel:
ich habe noch ein paar Kleinigkeiten zubekommen

Typische Verbindungen zu ›zubekommen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zubekommen‹.

Verwendungsbeispiele für ›zubekommen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als sie nach fast einer Stunde fertig waren, bekam ich den Mund nicht mehr zu.
Der Tagesspiegel, 08.06.2004
Ich habe nachts kein Auge zubekommen ", begründete sie ihre Entscheidung.
Die Welt, 27.09.2000
Jetzt weiß ich zwar, wo ich schlafen kann, bekomme aber kein Auge zu.
Süddeutsche Zeitung, 12.12.1998
Und die Männer am Set bekommen den Mund nicht mehr zu.
Bild, 14.06.1997
Die Augen laufen einem über, und vor Staunen bekommt man den Mund nicht zu.
Die Zeit, 23.10.1995, Nr. 43
Zitationshilfe
„zubekommen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zubekommen>, abgerufen am 26.11.2020.

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