zubinden

GrammatikVerb · bindet zu, band zu, hat zugebunden
Worttrennungzu-bin-den
Wortzerlegungzu-binden
eWDG, 1977

Bedeutung

etw. mit einem Band, einer Schnur verschnüren, verschließen
Gegenwort zu aufbinden
Beispiel:
die Schuhe, einen Sack zubinden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Auge Hals Hose Maul Sack Schleife Schnürsenkel Schuh Tuch binden fest füllen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zubinden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir waren das bessere Team, wir hatten sie im Sack, aber wir banden ihn nicht zu.
Süddeutsche Zeitung, 18.11.1999
Natürlich kann man von einem Kind in einem bestimmten Alter erwarten, selbstständig den Löffel zu halten oder die Schuhe zuzubinden.
Die Zeit, 09.05.2011, Nr. 19
Er band ihn zu und stemmte ihn aus dem Fenster.
Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 231
Der Sack ist noch nicht zugebunden: die Sache ist noch nicht zu Ende.
Röhrich, Lutz: Sack. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 8771
Wir binden sie unten mit einem Lappen zu und füllen sie nun mit Ackererde.
Hahn, Christian Diederich: Bauernweisheit unterm Mikroskop, Oldenburg i.O.: Stalling 1943 [1939], S. 301
Zitationshilfe
„zubinden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zubinden>, abgerufen am 07.12.2019.

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