zudröhnen

Grammatik Verb
Worttrennung zu-dröh-nen
Wortzerlegung  zu- dröhnen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Jargon sich durch Dröhnen in einen solchen Rauschzustand versetzen, dass man nichts mehr wahrnimmt

Typische Verbindungen zu ›zudröhnen‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zudröhnen‹.

Verwendungsbeispiele für ›zudröhnen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Außerdem wurde man nicht so mit Musik zugedröhnt wie in anderen Ländern.
Die Zeit, 06.06.2007, Nr. 23
Vielleicht können Musiker am besten spielen, wenn sie zugedröhnt sind.
Bild, 06.05.2005
Dass es ein schnelleres Ende gibt, als sich mit Heroin zuzudröhnen?
Süddeutsche Zeitung, 22.01.2002
Wer ständig zugedröhnt ist, dem wird von nichts mehr übel.
Süddeutsche Zeitung, 03.08.2001
Aber dann habe sie sich hingesetzt und mit Drogen zugedröhnt.
Der Tagesspiegel, 30.09.2004
Zitationshilfe
„zudröhnen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zudr%C3%B6hnen>, abgerufen am 26.01.2022.

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