zufächeln

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung zu-fä-cheln
Wortzerlegung zu-fächeln
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
sich [Dativ], jmdm. Luft, Kühlung zufächeln (= sich, jmdm. durch rasches Hin- und Herbewegen eines Fächers, Gegenstandes Luft, Kühlung verschaffen)

Typische Verbindungen zu ›zufächeln‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zufächeln‹.

Verwendungsbeispiele für ›zufächeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit ihren Flügeln fächeln sie sich dann das Wasser selbst zu.
Süddeutsche Zeitung, 11.08.2004
Auch Herr Berger fächelte sich mit einer Hand Kühlung zu.
Widmer, Urs: Im Kongo, Zürich: Diogenes 1996, S. 0
Manchmal wird uns auch Mut zugefächelt, die Behinderten seien doch so viel dankbarer als die Gesunden.
Die Zeit, 18.06.1976, Nr. 26
Die Dame neben mir fächelt sich mit dem Taschentuch zu.
Goote, Thor [d.i. Langsdorff, Werner von]: Die Fahne Hoch!, Berlin: Zeitgeschichte-Verlag 1933 [1933], S. 75
Ein riesiger, atemberaubend schöner Schmetterling saß auf meiner Nase und fächelte mir kühle Luft zu.
Moers, Walter: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 70
Zitationshilfe
„zufächeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zuf%C3%A4cheln>, abgerufen am 03.12.2020.

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