zufächeln

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung zu-fä-cheln
Wortzerlegung zu- fächeln
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
sich [Dativ], jmdm. Luft, Kühlung zufächeln (= sich, jmdm. durch rasches Hin- und Herbewegen eines Fächers, Gegenstandes Luft, Kühlung verschaffen)

Typische Verbindungen zu ›zufächeln‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zufächeln‹.

Verwendungsbeispiele für ›zufächeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch Herr Berger fächelte sich mit einer Hand Kühlung zu. [Widmer, Urs: Im Kongo, Zürich: Diogenes 1996, S. 0]
Die Dame neben mir fächelt sich mit dem Taschentuch zu. [Goote, Thor [d.i. Langsdorff, Werner von]: Die Fahne Hoch!, Berlin: Zeitgeschichte-Verlag 1933 [1933], S. 75]
Manchmal wird uns auch Mut zugefächelt, die Behinderten seien doch so viel dankbarer als die Gesunden. [Die Zeit, 18.06.1976, Nr. 26]
Mit ihren Flügeln fächeln sie sich dann das Wasser selbst zu. [Süddeutsche Zeitung, 11.08.2004]
Beim Hinausgehen fächelte sich der groß gewachsene Lockenschopf erst einmal Luft zu. [Die Welt, 23.07.2004]
Zitationshilfe
„zufächeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zuf%C3%A4cheln>.

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