zugrundegehen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungzu-grun-de-ge-hen

Typische Verbindungen zu ›zugrundegehen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

daran

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zugrundegehen‹.

Verwendungsbeispiele für ›zugrundegehen‹

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An diesem Leben ist er zugrundegegangen, wenig älter als vierzig.
konkret, 1988
War ein solches System nicht wert, zugrundezugehen, gestürzt zu werden?
Bürgel, Bruno H.: Vom Arbeiter zum Astronomen, Berlin: Ullstein 1925 [1919], S. 60
Sie spricht: und an ihren Worten wird das Pinochet-Regime zugrundegehen.
Die Zeit, 07.08.1987, Nr. 33
Sie kann auffallend starke Kälte ertragen, sie kann einfrieren, ohne dabei zugrundezugehen.
Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen - Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 78
Erst entstanden Mißgeburten, die untauglicher Art waren, sich nicht erhalten und fortpflanzen konnten und so zugrundegehen mußten.
Eisler, Rudolf: Wörterbuch der philosophischen Begriffe - S. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1904], S. 9628
Zitationshilfe
„zugrundegehen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zugrundegehen>, abgerufen am 18.02.2020.

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