zukaufen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungzu-kau-fen
Wortbildung mit ›zukaufen‹ als Grundform: ↗Zukauf
eWDG, 1977

Bedeutung

umgangssprachlich etw. zu etw. bereits Vorhandenem dazukaufen, hinzukaufen
Beispiel:
wegen der schlechten Ernte mussten viele Landwirte Futtergetreide zukaufen

Typische Verbindungen zu ›zukaufen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Akquisition Aktie Atomstrom Ausland Bezugsrecht Dienstleistung Elektronik Emissionsrecht Fondsmanager Futter Geschäftsfeld Getreide Kapazität Komponente Kursniveau Milch Niederlanden Schwächephase Ticketvermarkter Umsatzvolumen Verschmutzungsrecht Versorger Zertifikat abstoßen expandieren fertigen gezielt kaufen kräftig weiter

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zukaufen‹.

Verwendungsbeispiele für ›zukaufen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man lässt uns auch zusätzlich Quoten zukaufen «, sagt ein Händler.
Die Zeit, 18.01.2010, Nr. 03
Vertrocknet auch noch der Mais, müssen viele Betriebe Futter zukaufen.
Süddeutsche Zeitung, 01.08.2003
Das kann man nicht allein durch Wachstum, sondern da muß man auch zukaufen.
Der Tagesspiegel, 06.06.1999
Ob das dann jedoch zum Unix einfach dazugehören wird oder zugekauft werden muß, konnte man noch nicht sagen.
C't, 1991, Nr. 8
Zum anderen waren zahlreiche Betriebe wegen der starken Ertragseinbußen bei der Rauhfutterernte gezwungen, in ungewöhnlich starkem Umfang Futtermittel zuzukaufen.
o. A.: DIE BAUERN. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1986]
Zitationshilfe
„zukaufen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zukaufen>, abgerufen am 25.01.2020.

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