zukleben

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungzu-kle-ben (computergeneriert)
eWDG, 1977

Bedeutung

etw. mit etw. Klebendem verschließen
Beispiele:
einen Briefumschlag zukleben
sie hatte das Guckloch mit Heftpflaster zugeklebt
das Blut hatte ihm die Augen zugeklebt (= verklebt)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Auge Brief Erzieherin Fenster Folie Klebeband Loch Mund Nase Paketband Papier Pflaster Plakat Schaufenster Scheibe Tesafilm Umschlag fesseln kleben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zukleben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er klebt es mit Folie zu, drei Jahre bleibt es so.
Süddeutsche Zeitung, 15.12.2004
Selbst wenn der Palast bliebe, könnte man nicht alle Fenster zukleben.
Bild, 19.04.2000
Sie blieb aber verlegen, bis ich meinen Brief zugeklebt hatte und fortging.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1930], S. 962
Es half nichts, noch schnell das Loch mit einem Kaugummi zuzukleben.
Stadler, Arnold: Sehnsucht, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2002, S. 300
Er steckte den Brief in einen Umschlag und klebte ihn zu.
Matthiessen, Wilhelm: Das Rote U. In: ders., Das Rote U, Bayreuth: Loewes 1980 [1932], S. 88
Zitationshilfe
„zukleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zukleben>, abgerufen am 24.04.2019.

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