zulernen
GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungzu-ler-nen
eWDG, 1977

Bedeutung

umgangssprachlich etw. dazulernen, hinzulernen
Beispiele:
du musst noch viel, eine Menge zulernen!
er hat inzwischen einiges zugelernt
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

lernen

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DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Tiere sind nicht stumm geboren und haben von der Sprache viel zugelernt.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 03.03.1931
Darum wollen die meisten die Sprache ihrer mittelalterlichen Vorfahren zulernen.
Die Zeit, 18.03.1983, Nr. 12
Sie hatte an diesem Abend den ersten Kontakt hergestellt und war neugierig die Drei kennen zulernen.
Der Tagesspiegel, 21.11.2003
Auf der Sportakademie lernen sie zu gewinnen und auch einmal einstecken zu können.
Süddeutsche Zeitung, 13.10.1994
Die alte Generation spricht viel, von einem gewissen Alter an lagert sich im Gehirn Kalk ab und lernt man nichts zu.
Döblin, Alfred: Berlin Alexanderplatz, Olten: Walter 1961 [1929], S. 450
Zitationshilfe
„zulernen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zulernen>, abgerufen am 20.02.2018.

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