zurückdenken

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung zu-rück-den-ken
Wortzerlegung zurück- denken
eWDG

Bedeutung

an etw., jmdn. zurückdenkenan etw. Zurückliegendes, an jmdn., den man gekannt hat, denken
Beispiele:
sie dachte gern an diese schöne Zeit, an ihn zurück
so weit ich zurückdenken (= mich erinnern) kann, hat sich ein solcher Fall noch nicht ereignet

Thesaurus

Synonymgruppe

Typische Verbindungen zu ›zurückdenken‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zurückdenken‹.

Verwendungsbeispiele für ›zurückdenken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit Vergnügen denke ich an die gemeinsam verlebten Stunden zurück. [Martin, Hans: Darf ich mir erlauben ...?, Stuttgart: Hädecke 1935, S. 93]
Ich denke an die Zeit, die ich in diesem Hause verbringen durfte, mit innerlicher Freude zurück. [Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 329]
Er denke sich lieber in den Film zurück, den er neulich gesehen habe. [Die Zeit, 12.01.1996, Nr. 3]
Noch heute denke ich mit innerer Bewegung an diesen Tag zurück. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1996]]
Mit wahrer Freude denken wir, die wir uns damit beschäftigten, noch heute an jene Tage des Einstudierens zurück. [Liliencron, Adda Freifrau von: Krieg und Frieden, Erinnerungen aus dem Leben einer Offiziersfrau. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 45222]
Zitationshilfe
„zurückdenken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zur%C3%BCckdenken>.

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