zurücklehnen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung zu-rück-leh-nen
Wortzerlegung zurück-lehnen1
eWDG

Bedeutung

sich, den Kopf nach hinten lehnen
Beispiele:
sich (im Sessel, in den Sessel) zurücklehnen
den Kopf zurücklehnen

Typische Verbindungen zu ›zurücklehnen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zurücklehnen‹.

Verwendungsbeispiele für ›zurücklehnen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der Ruhe dieser Oasen lehnt sich der Gast zurück, lässt sich verwöhnen und findet zufrieden zur eigenen Ruhe.
Die Welt, 07.03.2003
Sie lehnen sich auf den kunststoffbezogenen Bänken zurück und manche schließen genüsslich die Augen.
Der Tagesspiegel, 03.08.2001
Er legt seinen Arm um sie, sie lehnt sich daran zurück.
Fleißer, Marieluise: Pioniere in Ingolstadt, Berlin: Henschel 1976 [1926], S. 86
Er lehnte sich mit geschlossenen Lidern in die Kissen zurück.
Braun, Lily: Lebenssucher. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1915], S. 2411
Sie lehnte sich aufatmend zurück, und ihr Herz pochte feierlich.
Mann, Thomas: Buddenbrooks, Frankfurt a. M.: Fischer 1989 [1901], S. 149
Zitationshilfe
„zurücklehnen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zur%C3%BCcklehnen>, abgerufen am 23.01.2021.

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