Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

zurücklehnen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung zu-rück-leh-nen
Wortzerlegung zurück- lehnen1
eWDG

Bedeutung

sich, den Kopf nach hinten lehnen
Beispiele:
sich (im Sessel, in den Sessel) zurücklehnen
den Kopf zurücklehnen

Typische Verbindungen zu ›zurücklehnen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zurücklehnen‹.

Verwendungsbeispiele für ›zurücklehnen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er lehnte sich zurück an den Baum, schloß die Augen. [Weismantel, Leo: Die höllische Trinität, Berlin: Union-Verl.1966 [1943], S. 600]
Nun lehnte sich der Herr in die hochgehäuften Kissen zurück. [Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 998]
Wer nur auf die Zahlen blickt, darf sich zufrieden zurücklehnen. [Die Zeit, 10.05.1996, Nr. 20]
Der Manager lehnt sich auf der Couch zurück, die Show läuft jetzt, wie er es sich vorgestellt hat. [Die Zeit, 31.12.2012 (online)]
Er legt seinen Arm um sie, sie lehnt sich daran zurück. [Fleißer, Marieluise: Pioniere in Ingolstadt, Berlin: Henschel 1976 [1926], S. 86]
Zitationshilfe
„zurücklehnen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zur%C3%BCcklehnen>.

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