zusammenkriechen

GrammatikVerb
Worttrennungzu-sam-men-krie-chen
Wortzerlegungzusammen-kriechen

Typische Verbindungen
computergeneriert

kriechen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zusammenkriechen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie kroch in seinem Arm zusammen wie ein frierendes kleines Kind.
Seidel, Ina: Das Wunschkind, Frankfurt a. M. u. a.: Ullstein 1987 [1930], S. 680
Wenn sie nichts mehr zu fressen finden, kriechen Millionen von Zellen zusammen.
Süddeutsche Zeitung, 30.06.1998
Das ganze Elend der Welt kroch in dieser Zelle zusammen.
Apitz, Bruno: Nackt unter Wölfen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1958], S. 225
Drinnen stehen sie zähneklappernd, in’ sich zusammengekrochen in der Kälte.
Die Zeit, 20.01.1947, Nr. 03
Hier in Lüneburg sollen zum Winter noch 5000 Hamburger untergebracht werden, also heißt es schön dicht zusammenkriechen.
Brief von * Herr S. vom 27.10.1942. In: Ortwin Buchbender u. Reinhold Sterz (Hgg.), Das andere Gesicht des Krieges, München: Beck, 1982, S. 126
Zitationshilfe
„zusammenkriechen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zusammenkriechen>, abgerufen am 22.07.2019.

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