zusammenlassen

GrammatikVerb
Worttrennungzu-sam-men-las-sen
Wortzerlegungzusammen-lassen
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
nicht trennen
b)
zueinander lassen

Verwendungsbeispiele für ›zusammenlassen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nichts wäre für Mutter und Baby besser, als beide zusammenzulassen.
Die Zeit, 20.05.1966, Nr. 21
Unsere Vernunft rät uns jedoch, alle unsere Kräfte zu einer gemeinsamen Wiederaufbauarbeit zusammenzulassen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1940]
Sie stolzierte herum und ließ die Knie möglichst zusammen, wie ihr Felix gezeigt hatte.
Fritsch, Gerhard: Fasching, Hamburg: Rowohlt 1967, S. 201
Er ließ sie sogar in ihren Bataillonen zusammen und gab ihnen nur preußische Offiziere.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Vierter Teil: Neuzeit, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1920], S. 3873
Man läßt zwar Eheleute zusammen, trennt aber rücksichtslos Eltern und Kinder.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1942. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1942], S. 8
Zitationshilfe
„zusammenlassen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zusammenlassen>, abgerufen am 20.01.2020.

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