zusammenschlafen

GrammatikVerb
Worttrennungzu-sam-men-schla-fen
Wortzerlegungzusammen-schlafen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bett Zimmer schlafen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zusammenschlafen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir schlafen nur noch drei bis viermal im Monat zusammen.
Bild, 20.01.2000
Nachts schlief ich mit anderen Kindern zusammen auf der Straße.
Die Zeit, 09.11.1984, Nr. 46
Er gab immer mehr Unmut preis bei diesem Ausschlafen und schlief sich Kraft zusammen.
Bachmann, Ingeborg: Das dreißigste Jahr, München: R. Piper & Co. Verlag 1961, S. 27
Wenn er Glück hatte, ließ er sich mitziehen von ihren schnell tiefer werdenden Atemzügen und schlief zusammen mit ihr ein.
Wellershoff, Dieter: Die Sirene, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1980, S. 36
Allerdings mußten die Deerns auch je zwei und zwei in einem Bett zusammenschlafen, auch befand sich kein Ofen in dem Gelaß.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Zitationshilfe
„zusammenschlafen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zusammenschlafen>, abgerufen am 24.10.2019.

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