zuschreien

GrammatikVerb · schreit zu, schrie zu, hat zugeschrien (ungültig: zugeschrieen)
Aussprache
Worttrennungzu-schrei-en
Wortzerlegungzu-schreien
eWDG, 1977

Bedeutung

jmdm. etw. sehr laut zurufen
Beispiel:
die Kinder schrien sich mit lauter Stimme zu

Typische Verbindungen zu ›zuschreien‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fahrer schreien

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Verwendungsbeispiele für ›zuschreien‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er schrie ihm zu, was gleich mit ihm geschehen werde.
Süddeutsche Zeitung, 24.01.2004
Er schrie mir etwas zu, der Sturm trug aber seine Worte ungehört davon.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 6850
Als er dann die Hand erhob und seinen Kämpfern irgend etwas zuschrie, war es längst schon zu spät.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 82
Der Fahrer schrie uns etwas zu, was wir nicht verstehen konnten.
Die Zeit, 18.11.1966, Nr. 47
Die Bengel rannten davon und schrien ihm ihre Litanei von fern zu.
Kolbenheyer, Erwin Guido: Das Gestirn des Paracelsus, München: J.F. Lehmanns 1964 [1921], S. 956
Zitationshilfe
„zuschreien“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zuschreien>, abgerufen am 20.01.2020.

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