zustürmen

Worttrennungzu-stür-men (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

sich schnell, in oft wilder Bewegung in Richtung auf jmdn., etw. zubewegen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arme Beamter Dame Fahrer Fan Faust Horde Hund Jugendliche Mitspieler Polizist Schiedsrichter Schlußpfiff Spieler Tor Torhüter Torwart Täter Wagen allein alleine aufeinander da losreißen plötzlich rennen sofort stürmen umarmen wütend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zustürmen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von hinten stürmt er auf die Emmi S. zu, rammt ihr sein Messer mehrmals in den Rücken.
Bild, 19.01.2006
Er stürmt auf einen zu, man nimmt das Tuch und lenkt ihn damit vorbei.
Der Tagesspiegel, 08.11.2003
Fast gleichzeitig stürmten drei verwegene Gestalten, wie sie in den Nachkriegsjahren in vielen Ländern zu finden waren, mit lauten Rufen auf uns zu.
Ardenne, Manfred v.: Ein glückliches Leben für Technik und Forschung: Berlin: Verlag der Nation 1976, S. 190
Wir stürmten auf den Hirten zu und baten um Milch.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 4731
Das Tier bäumte sich hoch auf und stürmte dann der Brücke zu.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 267
Zitationshilfe
„zustürmen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zustürmen>, abgerufen am 15.09.2019.

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