zutrinken
GrammatikVerb · trank zu, hat zugetrunken
Aussprache
Worttrennungzu-trin-ken (computergeneriert)
Wortbildung Ableitung von ›zutrinken‹: ↗Zutrunk
eWDG, 1977

Bedeutung

jmdm. zutrinkensich jmdm. mit erhobenem Glas zuwenden und auf seine Gesundheit trinken
Beispiel:
er hat ihr auf dem Fest mehrfach zugetrunken
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dame Gastgeber Herrn hebt trank

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zutrinken‹.

DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jede drängte sich dazu, mit ihm zu tanzen; jeder mußte er zutrinken.
Viebig, Clara: Das Weiberdorf, Briedel u. Mosel: Houben 1996 [1900], S. 98
Aber alle dulden den Deutschen an ihrem Tisch, sie essen mit ihm und trinken ihm zu.
Die Zeit, 31.08.1979, Nr. 36
Sie hoben ihre Gläser, tranken einander zu, setzten die Gläser ab.
Böll, Heinrich: Billard um halb zehn, Leipzig: Insel-Verl. 1961 [1959], S. 182
Es darf jedoch nur mit Wein und Sekt zugetrunken werden, nicht mit anderen Getränken.
Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 51
Am Anfang ist es wie immer, man trinkt sich zu.
Die Welt, 15.03.2003
Zitationshilfe
„zutrinken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zutrinken>, abgerufen am 15.12.2017.

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