zweibändig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungzwei-bän-dig (computergeneriert)
GrundformBand2
eWDG, 1977

Bedeutung

aus zwei Bänden bestehend
Beispiel:
ein zweibändiger Opernführer

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun hat er selbst ein zweibändiges Werk abgeschlossen mit dem schönen Titel Weg der Philosophie.
Süddeutsche Zeitung, 05.07.1996
Das zweibändige Werk „Die ewige Wirtschaft“ behandelt die Wirtschaft als ökonomisch-soziale Gestaltung des menschlichen Zusammenlebens.
Die Zeit, 02.12.1948, Nr. 49
Doch ist dieser kurze Überblick gewiß manchem willkommen, der das zweibändige Werk nicht durcharbeiten kann.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 894
Am deutlichsten tritt das in ihrem später erschienenen zweibändigen Werke »Kritik der Weiblichkeit« zu Tage.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 9
Nur Lukas mit seinem zweibändigen Werk scheint eine Ausnahme zu bilden.
Cullmann, O.: Geschichtsschreibung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 15987
Zitationshilfe
„zweibändig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/zweibändig>, abgerufen am 16.01.2019.

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